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Bittere Niederlage der Ersten im Derby gegen SC Union Emlichheim

Ohne Jürgen, aber dafür mit Jan-Hindrik traten wir am Freitag gegen den SC Union Emlichheim an, der zur Rückrunde seine Nummer 1 abgeben musste. Faktisch ist Emlichheim damit wieder schlagbar, wenn auch aufgrund der vielen Punkte aus der Hinrunde, schon lange gerettet.


Wir konnten gleich zwei Doppel gewinnen, was ohne Jürgen wirklich bemerkenswert ist. Zudem gewannen beide Doppel (Jens und Friedbert gegen das gegnerische Doppel 2 und Frank und Jan-Hindrik gegen das gegnerische Doppel 3) recht souverän mit 3-0. Die Niederlage von Phillip und Thorsten gegen Krebs/Vennegeerts war einkalkuliert.

Jens machte Freitag einen guten Eindruck und konnte Vennegeerts recht klar dominieren. Auch Phillip spielte stark, hatte es aber mit dem noch stärkeren Krebs zu tun und musste sich mit 1-3 geschlagen geben. Dann vielleicht schon die vorentscheidende Niederlage des Abends. Frank musste sich gegen Schultz geschlagen geben und muss im Moment einfach anerkennen, dass überall ein Hauch fehlt. Er spielt einfach unter Niveau, auch wenn dies die Leistung des Emlichheimer Youngster nicht schmälern soll. Thorsten war gegen Martin Ranters weitestgehend überfordert und so war der SCU erstmals mit 4-3 in Führung. Unten hatten wir insgeheim auch auf einen Punkt gehofft, aber Friedbert und Baltus mussten sich mehr (Baltus) oder weniger klar (Friedbert) dem Gegner beugen. Fünf Niederlagen in Folge waren schon fatal und der Zwischenstand von 3-6 bei einer Führung nach den Doppeln so natürlich nicht mehr gerade zu biegen.

Im zweiten Durchgang lief es aber etwas besser und wir konnten zumindest auch zwei Fünfsatzmatches für uns entscheiden. Jens war gegen Krebs etwas überraschend erfolgreich, aber am Ende verdienter Sieger. Phillips Match war für Unbeteiligte toll anzusehen, für seine Teamkollegen allerdings ein Graus. Knapp gewann er ebenso in fünf Sätzen das Spiel, wie Jens zuvor. Und schon waren wir wieder auf 5-6 dran. Allerdings hatten wir weder damit gerechnet, dass wir drei Punkte oben und dazu zwei Doppel holen, aber wie die Punkte kommen, ist ja auch zweitrangig.

Frank hatte im zweiten Satz gegen Ranters gute Siegchancen, allerdings war danach dann der Drops gelutscht beim Stand von 0-2 nach Sätzen. Thorsten hingegen hielt uns im Spiel und gewann relativ locker gegen Schultz, so sah es zumindest aus.

Friedbert und Baltus nun parallel an den Tischen. Beide starten mit 2-0 Führungen, nur Baltus konnte diese Führung jedoch nach Hause bringen, und dies in beeindruckender Manier. Starker Auftritt im zweiten Einzel von ihm. Friedbert musste hingegen im zweiten Satz schon zittern, denn Büter kam besser in die Partie. Danach war jeder Punkt umkämpft und das Spiel hätten beide Spieler gewinnen können. Der Glücklichere, aber letztlich nicht unverdiente Sieger hieß dann jedoch leider Büter. Diesen Punkt hätten wir jedoch benötigt, um mit Mut ins Abschlussdoppel zu gehen. Wir konnten dort zwar ein 0-2 nochmals ausgleichen, waren jedoch zu fehlerhaft in unseren Offensivaktionen. Das nominell klar stärkere gegnerische Doppel (Krebs/Vennegeerts) war am Ende siegreich, musste sich aber wenigstens ordentlich strecken und konnte weitestgehend nur dadurch überzeugen, dass sie mehr Fehler auf unserer Seite provozierten. Insgesamt eine ordentliche Leistung im Abschlussdoppel, die jedoch auch nicht wirklich half – denn es stand auf dem Papier eine trauriger 7-9 Niederlage.

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