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Erste Mannschaft 2020/2021 – so wir denn spielen dürfen

Auch wenn wir weiterhin natürlich keine Ahnung haben, wann und wie wir wieder im Mannschaftskampf Tischtennis spielen können, so haben wir uns natürlich trotzdem besprochen und eine Aufstellung für die kommende Saison festgelegt.

Für Team 1 gehen an den Tisch:

Position 1: Jens Sarnow – wechselt gerne zwischen „oben“ und „Mitte“ und wünscht sich nach wie vor, dass sich mindestens 2 Spieler finden, damit er dauerhaft in der Mitte spielen darf. (Q-TTR: 1716). Für eine positive Einzelbilanz in der 2. BK sollte es weiterhin reichen bei Jens.

Position 2: Frank Knipper – ist vielleicht für andere, aber nicht für uns der „Comebacker der Stunde“. Nach einem Jahr Pause greift Frank wieder zur Kelle und wird hoffentlich schnell wieder zur alten Spielstärke zurückfinden (Q-TTR: 1597).

Thank God, it´s Training-Day!

Nach einer gefühlten Ewigkeit (Mitte März = ca. 100 Tage) konnten wir am Freitag vergangener Woche erstmals wieder in die Halle und: Trainieren. Zugegeben, es fühlt sich noch ein wenig befremdlich an, mit Mundschutz und ohne Kabinennutzung die Sporthalle zu betreten, aber letztlich können gerade wir Tischtennisspieler mit den (verständlichen) Einschränkungen gut leben. Wir sind dem TuS und der Samtgemeinde Neuenhaus natürlich dankbar, dass wir überhaupt wieder den Trainingsbetrieb aufnehmen können.

Saisonende: Zweite nach Abbruch der Saison Meister

Man durfte damit rechnen und man kann es halt nicht allen recht machen. Die Saison wurde am ersten April offiziell für beendet erklärt. Für uns hat das keine große Bedeutung, da wir der Ansicht sind, dass sich für die Erste Mannschaft und die Jugend nicht mehr viel geändert hätte und die Zweite stand quasi ohnehin bereits als Meister fest – nur rechnerisch fehlte noch ein wenig.

Es gibt sicherlich Härtefälle, wo die Entscheidung des DTTB und der Landesverbände als ungerecht erscheinen, jedoch hätte es, egal bei welcher Lösung, immer Problemfälle und Ungerechtigkeiten gegeben.

Wir freuen uns demnach über die tolle Leistung vor allem unserer Zweiten Mannschaft, die letztlich ohne große Probleme den Titel in der 1. Kreisklasse für Vierermannschaften holen konnte. Herzlichen Glückwunsch.

Statistiknews zum voraussichtlichen Saisonende

Machen wir uns nichts vor – so richtig mag man im Moment nicht daran glauben, dass die Saison nicht vorzeitig beendet wird. Die Entscheidung sollte man aber natürlich jetzt noch nicht fällen, warum auch? Man sollte natürlich unterschiedliche Szenarien durchspielen, mehr aber auch nicht.

Eigentlich hätte Jürgen Wolterink letzte Woche seinen 500. Einsatz für den TuS feiern können – hat er aber aus bekannten Gründen nicht. Mit 498 Spielen (Stand 9.3.2020) ist er dennoch die Nummer 1 in unserer ewigen Einsatzrangliste. Es folgen Jens Sarnow (473) und Udo Sarnow (435), der jedoch bald von Holger Aarnink oder auch von Frank Knipper und Jan-Hindrik Balderhaar eingeholt werden könnte. Den größten Sprung in den letzten Monaten in dieser Rangliste hat vermutlich Fabian Jakobs gemacht, der mit 77 Einsätzen bereits auf Rang 28 angekommen ist. Bisher gibt es in der ewigen Einsatzrangliste 141 Spieler und 9311 gelistete Einsätze. Die Spieler Jan-Hindrik Balderhaar, Andreas Vrielink und Michael Kramer werden in der Liste mit Sternchen geführt, da sie vermutlich in Jugendzeiten ungezählte Einsätze für den TuS abgeleistet haben.

Zeit für Web-Berichte

Der Spielbetrieb ruht, wie in so ziemlich allen Sportarten. Gut so! Wir wissen nicht, wie lange die Pause dauert und wie es danach weitergeht. Natürlich würden wir uns freuen, wenn die Zweite tatsächlich Meister wird und dies auch rechnerisch noch „fertigstellen kann“ aber hey – wenn die Saison wiederholt werden sollte, so what? Wenigstens habt ihr nun alle Zeit, diesen Bericht zu lesen. ;-)

6.3.2020: erneut hauchdünne Niederlage gegen den ASC, über 4 Stunden Spielzeit und nur 3 Siege aus 9 Fünfsatzspielen

Eigentlich ist mit der Überschrift bereits alles gesagt. 651:652 Bälle verdeutlichen, dass das Spielende mit einem 7-9 aus unserer Sicht nach 245 Spielminuten unglücklich war. Im Abschlussdoppel hatten Tim und Friedbert gegen Gülink/Große-Brookhuis vor allem in den Sätzen 2+3 das Ding in der Hand, und sie vergaben viele viele Satzbälle. Im Zweiten stand mindestens ein 10-6, dass noch verloren ging, im Dritten sogar ein 10-4. Dumm gelaufen – und zum Glück brauchen wir die Punkte weder für den Klassenerhalt, noch für den Aufstieg.

 

TTVN-Race-Premiere beim TuS Neuenhaus geglückt; sportlicher Aschermittwoch in der Dinkelstadt

Mit 13 männlichen Teilnehmern im Alter von 21 bis 60 Jahren startete die Race-Premiere am 26.2.2020 beim TuS Neuenhaus, nahe der niederländischen Grenze – ganz im Westen von Niedersachsen. Neben dem TTVN-Ressortleiter Seniorensport, Hilmar Heinrichmeyer (SV Vorwärts Nordhorn), waren auch Race-Turnierhaie wie zum Beispiel Thomas Mauczik (TSV Großenkneten) oder Michael Saathoff (SV Blau-Weiß Emden-Borssum) beim Turnier vertreten. Der TuS hatte sich bewusst den Aschermittwoch als Premierentermin ausgeguckt, da die Dinkelstadt nicht als Karnevalshochburg bekannt ist.

Erfolgreiche Woche für die Seniorenteams – Jugend ohne Fortune

Mit einer knappen 4-6 Niederlage musste sich die Jugend am Freitag gegen den SV Vorwärts Nordhorn geschlagen geben. Fabian konnte erneut seinen Bestwert steigern und ist nun mit 1128 Punkten geführt. Henning war kurz davor, den ersten Mannschaftspunkt für den TuS zu sichern, aber leider blieb am Ende nur eine sehr knappe 2-3 Niederlage, die dann wiederum das 4-6 insgesamt besiegelte. Es waren jedoch insgesamt super Ansätze zu sehen und wir sind guter Dinge, dass bald auch der erste Mannschaftspunkt den Spielpunkten folgen wird. Steffen hat wiederum in der ewigen Einsatzrangliste Rang 70 eingenommen und ist nun mit 28 Einsätzen direkt hinter Eduard vorzufinden.

Niederlage gegen Olympia Laxten / Kantersieg gegen VfB Lingen

Das Spiel gegen Laxten war gefühlt schon nach dem Doppel 2 gelaufen, bei dem es Jens und Friedbert nicht gelang, ein Spiel zu gewinnen, in welchem sie eigentlich klar überlegen waren. Mit einem 2-1 hätte man vielleicht Schwung und Motivation mitnehmen können für die Einzel – vor allem auf Jens trifft dies zu. Die Punkte holten Jürgen und Baltus im Doppel (3-2), Friedbert mit 3-2 gegen Berning und Jens mit 3-2 gegen Schütte. An den knappen Siegen unserer Spieler (zwei Spiele verloren wir hingegen im fünften Satz), kann man sehen, dass es gegen Laxten nicht viel zu holen gab. Natürlich war mehr drin, aber ein Punkt schien insgesamt zu weit entfernt. Allerdings waren Punkte gegen Laxten auch nicht eingeplant, also so what.

Wichtiger war es am Freitag gegen den VfB Lingen, denn bei einer Niederlage (Hinspiel endete Unentschieden) wären wir nochmals in den Abstiegssumpf geraten.

Der Doppelplan gegen den VfB ging auf, was aber auch daran lag, dass die Lingener ohne Defee und Oldiges antraten. So waren wir natürlich klarer Favorit. Jens und Friedbert hatten in ihrem Doppel unverschämt viel Glück und gewannen dieses nur knapp – erneut eine eher schwache Leistung der Beiden. Besser machten es die anderen beiden Duos. Holger und Thorsten dominierten als Doppel 1 und Jürgen und Baltus ließen keinen Zweifel daran, gegen Wiethe und Buttler Sieger zu sein.

In den Einzeln gab es eigentlich nur drei spannende Partien, an zweien war Andreas Heunisch beteiligt. Gegen Thorsten hatte Heunisch sehr viel Glück, was aber natürlich dazugehört, und gewann das Match in fünf Sätzen. Thorsten war mit dem Match verständlicherweise sehr unzufrieden. Jens war gegen Heunisch nach vorher bereits gespielten 9 Sätzen schlicht platt und musste sich so erneut in den fünften Satz würgen. Dort gelang dann am Ende ein 11-7, was aber aufgrund des parallelen Sieges von Thorsten eigentlich EGAL war. So konnte Jens aber (ein letztes Mal???) die TTR-Grenze von 1700 Punkten überschreiten.

Das dritte enge Match lieferte Baltus ab. Die Sätze waren mega knapp und am Ende war einfach das bessere Ende auf unserer Seite. Dies Match war absolut auf Augenhöhe und Ising machte weitestgehend das Match, was Baltus ausnahmsweise mal entgegenkam. Friedbert, Holger und Jürgen hatten in ihren jeweiligen Spielen kaum Probleme und so stand am Ende ein klares 9-1 mit 12 verlorenen Sätzen. Mit jetzt 13-13 Punkten dürften wir am Ende vor dem VfB Lingen bleiben und somit auch mit dem Relegationsplatz nach unten nichts mehr zu tun haben.

 

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